Das Schöpfen aus der wahren Quelle der Kraft beginnt, wo Liebe und Macht sich versöhnen. Spirituelles Selbstmanagement markiert den Weg dorthin.
Es öffnet die Tore nach Innen, um - aus der Verbindung mit der inneren Führung - in der Welt wirkmächtig zu werden. Eine Bewegung vom Ich zum Selbst und vom Ich zum Wir wird möglich. Barbara v. Meibom stellt diesen Weg der Transformation in den Zusammenhang von personalen, gesellschaftlichen und transpersonalen Herausforderungen.
Das Buch zeigt, auf welcher geistigen Grundlage sich die Widersprüche zwischen Macht und Liebe auflösen und beide Kräfte zur Synthese gebracht werden können. Neun Schritte mit zahlreichen Übungen bilden die Basis für einen Prozess der Selbst-Erforschung und Selbst-Verwandlung, in welchem der Stimme des Herzens Gehör verschafft, das Ego aus seiner Selbst-Isolation befreit und dem Leben wahrer Sinn verliehen wird.
Prof. Dr. Barbara v. Meibom ist Politik- und Kommunikationswissenschaftlerin (Univ. Duisburg-Essen). Seit rund 20 Jahren bereist sie Asien, um sich mit den spirituellen Traditionen der Veden auseinander zu setzen. Sie leitet 'Communio-Institut für Führungskunst'.
www.communio-berlin.de
"Unser Universum ist ein Universum der Liebe. Alle Weisen dieser Welt, die auf die transpersonale Ebene durchgebrochen sind, bestätigen das. Aber es geht nicht um "Ich liebe dich" und "du liebst mich", sondern um eine existentielle Erfahrung der Einheit. Dieses Buch zeigt das in eindringlicher und einzigartiger Weise."
- Willigis Jäger, Zen-Meister und Begründer des Benediktushof Holzkirchen -
"Näher kann man der Wahrhaftigkeit des (Er)Lebens kaum kommen
Dieses Buch ist intelligent, scharfsinnig, komplex und gleichzeitig so berührend. Es hat nichts gemein mit der gängigen esoterischen oder spirituellen Literatur, in der "Liebe" als Lösung und Schlüssel für so ziemlich alles angesehen wird. (Wenn es nicht gut läuft fehlt eben Liebe oder der Zugang zu ihr. Also, ran an die Räumung der eigenen Blockaden und Bergung der Trümmer, die den Weg zu ihr versperren.) "Macht" dagegen als Übel von so ziemlich allem, gehört am besten eliminiert in dieser, an ihr leidenden und sterbenden, Welt.
In der Folge fühlt man sich so richtig schlecht, wenn man das eine nicht immer finden und das andere nicht loslassen kann.
Barbara von Meibom dagegen eröffnet einen neuen, viel tieferen Zugang zu der, jedem Menschen innewohnenden, Kraft der Macht und Führung.
Ihre Beleuchtung von Führung und Macht, die sich jenseits von Allmacht- und Ohnmacht, aus der Liebe speist, hat Licht und Klarheit in einige meiner dunklen und unaufgeräumten Bewusstseinsecken gebracht. Das Spannungsfeld zwischen Täter, Opfer und Schöpfer kann auf diese Weise völlig neu verstanden werden. Die analytischen, nicht wertenden und intelligenten Ausführungen führen an einen Punkt, der die Vielschichtigkeit des Themas in seiner Komplexität erfasst und das eigene Verhalten und Bewusstsein sowie die eigene Erfahrung in einen größeren, dem Leben entsprechenderen, Kontext setzt - ohne den Anspruch zu erheben "Ich weiß wie es geht".
Dieses Buch ermöglicht auf einzigartige Weise intellektuelles Begreifen und intuitives Bewegtsein.
Ein Schatz für Führungskräfte sowie für Menschen auf ihrem persönlichen Entwicklungsweg."
Susanne Leithoff
Leithoff-Lifebalance at work
Unternehmensberatung für Gesunde Organisationsentwicklung